Mondmilchhöhle

112 Meter lang
sekundäre Horizontalhöhle
Kalkstein
Video zur Höhle:
Hinter dem Einstieg weitet sich der Gang zu einer ersten Halle, der Grund senkt sich leicht ab wärend ein Kamin weit nach oben reicht. An der Decke glitzern Kalzitüberzüge und viele kleine kalkhaltige Wassertropfen. 
Am Ende der Halle verengt sich der Gang wieder und führt unmittelbar in einen weiteren größeren Raum, der nicht weit hinauf reicht aber relativ breit ist. Hier stößt man bereits auf ersten zähen Lehm, der das Gehen erschwert. 
Am Ende des Raumes folgt ein weiterer, enger Durchgang in den nächsten größeren Hohlraum, wo Versturzbrocken verteilt liegen und der Lehm sich teilweise zu kleinen Pfützen sammelt, die man am besten umgeht.
Kleine Tropfsteinansätze und Versinterungen säumen Decke und Wände, stellenweise ist ‚Mondmilch‘, ein weißer Kalzitüberzug, zu sehen.
Am Ende dieses Raumes folgt eine stabile Lehmrutsche, die in einen weiteren engen, von Lehmlachen gefüllten Durchgang führt.
Im nachfolgenden Raum sinkt man mit jedem Schritt im Lehm ein und kommt nur beschwehrlich vorran. Ein niedriger Durchgang öffnet sich zur letzten Kammer. Hier ist die Decke übersäht mit winzigen Tropfsteinen und Versinterungen.

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