Falkenhöhle

ca. 120 Meter lang
6 Meter tief
sekundäre/tertiäre Horizontalhöhle
Kalkstein

Video zur Höhle:
-Link folgt-

Über eine Holzleiter steigt man etwa 3 Meter in eine extrem breite und große Halle ab, die etwa 30 Meter lang ist. Der Eingang ist über das Winterhalbjahr verschlossen. Die Halle ist übersäht mit großen Versturzbrocken unter denen sich mehrere Überdeckungshöhlen gebildet haben durch die man bis zur ‚Neuen Halle‘ gelangt. Im hinteren Teil der Halle gibt es mehrere Abzweige, durch die man unter Anderem in die Stalagmitenkammer gelangt. Hier gibt es zahlreiche Versinterungen und mehrere etwa einen Meter hohe Stalagmiten. Durch Engstellen kann man einer Schichtfuge noch etwa 15 Meter folgen. Durch einen ansteigenden Gang in der Haupthalle gelangt man in eine niedrige Schichtfuge und schließlich in den etwa 40 Meter langen, gewundenen ‚Terassengang‘. Je nach Niederschlagsmenge sammelt sich hier am Boden Wasser, durch das Schlüssellochprofil des Ganges kann man die nassen Stellen jedoch gut überklettern. Am Ende des Ganges erreicht man die ‚Obeliskenhalle‘ hier ist ein etwa 4 Meter hoher, länglicher Block aus der Decke gestürzt, der nun in der Mitte der extrem lehmigen Halle trohnt. Am hinteren Ende folgt noch eine extrem enge Kluft und ein Kamin.

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