Giengener Steinbruchhöhle

66 Meter lang
horizontale Ekelhöhle
Kalkstein

Über einen abschüssigen Einstieg gelangt man in die niedrige Haupthalle. Von hier kann man in die ‚Lehmhalle‘ aufsteigen. Ein schmaler Gang führt weiter und über einen Schluf zurück in die Halle. Ein enger Gang verbindet Lehmhalle und Haupthalle im hinteren Bereich. Von der Haupthalle geht ein Schluf durch Versturzblöcke etwa 10 Meter weit zu den letzten Sinterbröseln in dieser Höhle. Die Höhle ist stark beschädigt und voller Müll. Außerdem dient sie weidenden Schafen als Toilette. Von einem Besuch kann nur abgeraten werden.

1 thought on “Giengener Steinbruchhöhle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen