Schillerhöhle

245 Meter lang
sekundäre Horizontalhöhle
Kalkstein

Video zur Höhle:
https://www.youtube.com/watch?v=L5Jcd4GQzvU

 Hinter dem ebenerdigen Eingangsportal öffnet sich ein breiter und hoher Gang, der leicht abwärts an großen Felsbrocken vorbei führt. Nach einem Knick gelangt man in einen sehr langen, großen Raum. Hier finden sich einige bunte Versinterungen und Ablagerungen, kalzithaltige Wassertropfen glänzen an der Decke und ein Felsenfenster findet sich im hinteren Teil der Halle.

Dann schließt ein etwa 10 Meter hoher Kluftgang an, der deutliche Spuren des einstigen Höhlenflusses aufweißt. Die farbliche Trennung der Wände macht den früheren Wasserstand deutlich. 
 Am Ende der Kluft zweigt ein schmaler Seitengang ab, der aufwärts führt, aber schnell zu eng wird. Der Hauptgang wird wieder enger und weißt hier einige schöne Versinterungen auf.
Im Anschluss öffnet sich eine breite Halle, die in einer Kurve abwärts führt. Dieser relativ steile Abstieg ist sehr rutschig und lehmig. Seitlich der Halle zweigen kurze Nischen ab. In einer stößt man auf ein oftmals wassergefülltes Sinterbecken.
Am Grund der Halle liegt ein großer Lehmsee, darüber reicht die Decke weit hinauf in einen hohen Kamin. Der letzte Absatz zum Lehmsee hinab ist rutschig und steil.
Vom See geht seitliche eine Nische ab, in der sich der Zugang zum ‚Neuen Teil‘ der Höhle befindet, dieser Bereich wird erforscht und ist nicht zugänglich.

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